Der erste Eindruck zählt

Als das iPad heute (mittlerweile gestern) morgen um halb elf im Büro ankam, steckte ich mitten in der Vorbereitung für eine neue Folge unseres Video-Podcasts magic•academy*tv, der zwar noch auf die Freischaltung vom iTunes Team wartet (dazu von Veronika bestimmt mehr demnächst), über die Webseite aber schon erreichbar ist. Ich hatte also eigentlich gar keine Zeit dafür, ließ es mir aber nicht nehmen, mein ganz eigenes iPad auszupacken. Einen Tag vor (fast) allen anderen. Als jemand, der beruflich mit Apple zu tun hat, kenne ich die bekannten Stärken und Schwächen des iPads natürlich aus Blogs und Erfahrungsberichten aus anderen Ländern: Es sei zu schwer für eine Hand, das schnelle Tippen sei nicht möglich. Aber es wird auch überall erwähnt, man könne es erst wirklich bewerten, wenn man es selber in der Hand gehalten hat — das habe ich nun. Und unabhängig von technischen Einzelheiten oder kleineren Problemen, über die wir oder andere sicherlich noch schreiben werden, ist es einfach nur ein unbeschreibliches Gefühl. Das iPad ist so anders, als alles was ich vorher kannte, so durchdacht und mit Spaß zu benutzen. Nach 15 Stunden als iPad Besitzer hält das Gefühl der Begeisterung an und ich freue mich darauf, es im Alltag ausgiebig zu testen und in meinen Workflow zu integrieren. Dann gibt’s von mir vielleicht auch ein paar kritische Worte, für heute bleibe ich jedoch beim ersten Eindruck: Großartig!

Ach übrigens, diesen Artikel habe ich natürlich in schnellem Schreibtempo auf dem iPad getippt.

3 Kommentare zu “Der erste Eindruck zählt”

  1. Es ist tatsächlich zu schwer für dauerhaftes Halten in einer Hand. Und das Display spiegelt so arg, daß das iPad draußen kaum verwendbar ist. Aber alleine für das Gefühl beim Websurfen vergibt man dem iPad diese Hakeligkeiten.

    Falls du noch Inspiration brauchst, was man aus dem AppStore laden könnte, schau doch mal bei mir vorbei.

    Du bloggst doch die nächsten Tage ausgiebig weiter?

  2. Ja auf das Spieglein in freier Wildbahn bin ich sehr gespannt. Ich schau später mal in Ruhe durch Deinen App-Artikel, beim Überfliegen habe ich in jedem Fall Instapaper Pro entdeckt, was definitiv auf meinem iPad landet. Finde die Idee klasse.
    Ja, ein ausführlicher Bericht folgt, ob’s schon die nächsten Tage klappt – mal sehen :-)

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