Happy Halloween!
Für den Fall, dass wir heute nicht mehr dazukommen noch was zu bloggen, wünsche ich im Namen der magic•support GmbH schon mal allen ein schaurigfröhliches Halloween am Sonntag!
Für den Fall, dass wir heute nicht mehr dazukommen noch was zu bloggen, wünsche ich im Namen der magic•support GmbH schon mal allen ein schaurigfröhliches Halloween am Sonntag!
In den Online-Mediatheken der Öffentlich Rechtlichen verstecken sich viele interessante Inhalte. Leider kranken die Angebote an einer wie ich finde furchtbaren Navigation. Dazu kommt, dass die Sendungen aus rechtlichen Gründen für höchstens eine Woche online stehen, aber keine Download-Möglichkeit angeboten wird. Zum Glück gibt es Mediathek, ein kleines Gratis-Tool für den Mac, mit dem ich bequem die Mediatheken von ARD, ZDF, 3sat, NDR, SWR, WDR, ARTE und SF durchsuchen und wahlweise Beiträge schauen oder downloaden kann.
Starte ich das Programm, habe ich die Möglichhkeit, entweder eine Sendung aus den nach Rubriken sortierten Vorschlägen auszuwählen oder mit Hilfe der Google-basierten Suche nach etwas Bestimmtem zu suchen. Alternativ kann ich in das Suchfeld auch direkt die URL einer Sendung eingeben. Mit einem einfachen Klick auf “Laden” oder “Abspielen” (im Screenshot von mir rot markiert) entscheide ich, ob ich das Video downloaden oder sofort mit Quicktime anschauen möchte.
Microsoft hat Office 2011 für den Mac frisch in den Handel gebracht und obwohl ich persönlich iWork von Apple vorziehe, habe ich mir natürlich die Möglichkeit nicht entgehen lassen, bei meinem Kollegen einen ersten kurzen Blick auf das Softwarepaket zu werfen.
Benutzeroberfläche und Kompatibilität
Ich fange mal mit dem Offensichtlichen an: Wer das aktuelle Office 2010 für Windows kennt, wird sich jetzt auch am Mac mit Word, Excel und PowerPoint sofort zurechtfinden: Die Benutzeroberfläche ist nämlich auf beiden Systemen nun erfreulicherweise die gleiche. Neben diesem längst überfälligen Schritt hat sich erfreulicher Weise auch hinsichtlich der Kompatibilität von Mac- und Windows-Version was getan. Ob sich tatsächlich wie von Microsoft beworben alle Text-Dokumente, Präsentationen und Tabellen auf beiden Systemen bearbeiten und austauschen lassen, ohne dass Layout und Design darunter leiden, konnte ich bei meinem Schnelltest natürlich nicht überprüfen. Aber zumindest die von mir am PC vorbereiteten drei Textdokumente und zwei Powerpoint-Präsentationen haben einwandfrei auf dem Mac funktioniert und nach kleiner Bearbeitung anschließend auch verlustfrei wieder am Windows-Rechner. Sollte sich bewahrheiten, was sich hier andeutet, hätte Microsoft damit eins der größten Mankos der Vorgängerversion beseitigt. Allerdings muss ich einschränkend anmerken, dass meine Test-Dokumente keine Makros enthielten, die aber laut Microsoft in der Mac-Version neuerdings auch funktionieren sollten – natürlich nur, wenn sie keine speziellen Betriebssystem-Funktionen von Windows nutzen.
Kollaboratives Arbeiten, Vorlagen und Outlook
Neben den eben angesprochenen Neuerungen gibt es noch eine Reihe weiterer, die ich mir beim nächsten Mal vornehmen werde. Interessant klingt z.B. die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen in der “Wolke” zu arbeiten: Dokumente und Präsentationen können mit einem Dienst, der sich “Windows Live SkyDrive” nennt, kostenlos online gespeichert und bearbeitet werden. Ins Auge ist mir auch der “Vorlagenkatalog” gestochen, mit dem man wie in iWork von Apple in einem vorgefertigten Layout recht einfach Grafiken, Medien und Text zu einem hübschen Dokument arrangieren kann. Last but not least gibt es nun auch für den Mac den Email-Client Outlook, der das – wie ich finde – gleichermaßen überladene wie unkomfortabel zu bedienende Entourage aus Office 2008 ersetzt. Wie die Mac OS X Integration von Outlook gelungen ist, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht beurteilen. Und noch ein Hinweis: Outlook ist nur im Home & Business-, nicht aber im Home & Student-Paket enthalten.
Preispolitik
Damit bin komme ich nun auch schon zum Preis. Es gibt zwei unterschiedliche Varianten, die sich im Umfang und untereinander noch einmal in Lizenzen und Preis unterscheiden:
Home & Student mit Word, Excel, PowerPoint und einer Lizenz für 109 €
Home & Student mit Word, Excel, PowerPoint und drei Lizenzen für 139 €
Home-&-Business mit Word, Excel, PowerPoint, Outlook und einer Lizenz für 249 €
Home-&-Business mit Word, Excel, PowerPoint, Outlook und zwei Lizenzen für 379 €.
Fazit
Ob sich die Anschaffung von Office 2011 lohnt, muss natürlich jeder Mac-User für sich selbst entscheiden. Meine persönliche Meinung ist: Alle die bereits die Vorgänger-Version benutzen und professionell damit arbeiten sollten sich die neue Version holen. Neben dem größeren Funktionsumfang, stehen verbesserte Usability und, besonders wichtig, Kompatibiltät von Mac- und PC -Welt auf der Haben-Seite. Wer Office nur gelegentlich und privat nutzt, kann ruhig erstmal bei der alten Version bleiben oder sich für 79 Euro das sehr viel günstigere iWork 09 kaufen.
Ich wollte in unserem Firmen-Blog schon länger mal den Interface-Künstler Johannes P Osterhoff vorstellen, auf dessen Webseite es vor interessanten Arbeiten und Ideen nur so wimmelt – darunter auch die eine oder andere, die sich auf humorvolle Weise mit unserer Lieblingsfirma aus Cuptertino, Kalifornien auseinandersetzt.
Hier nun sein neustes Werk Window Control, ein Porträt von Steve Jobs, das mosaikartig aus diversen Fenster-Bedienelementen der Aqua-Oberfläche von Mac OS X zusammengesetzt ist. Eine größere Version gibts auf seiner Webseite zum kostenlosen Download (2.4 MB). Ich glaube, ich habe eine weitere Poster-Idee für meinen Arbeitsplatz gefunden …
YouTubeDirektiSignature (via Buzzfeed)
Barack Obama bekommt bei einem öffentlichen Auftritt in Seattle ein iPad mit der Bitte entgegengestreckt, darauf zu unterschreiben. Und der US-Präsident beweist, dass bei ihm kein Einzelschulungsbedarf besteht. Mich würde ja interessieren, wie sich hierzulande Politiker in einer vergleichbaren Situation anstellen würden. Achja, die App auf dem iPad heisst Adobe Ideas.
Diese E-Card habe ich aus meinem Posteingang gefischt und möchte sie mit euch teilen:
Persönlich habe ich zwar andere Beweggründe, die mich vom Kauf eines MacBook Air abhalten, aber schmunzeln musste ich trotzdem …
Wo ich gerade beim Thema neues MacBook Air bin: Die Profischrauber von iFixit, für mich erste Anlaufstelle im Netz, wenn ich eine Reparatur-Anleitung für Computerkrams suche, haben sich die Alu-Flunder aus Cupertino geschnappt und Schritt für Schritt in ihre (wenigen) Einzelteile zerlegt. Wie üblich wurde das Ganze fotografisch dokumentiert und mit Erklärungen versehen.
Dabei habe ich auch gleich etwas Wichtiges gelernt, das alle wissen sollten, die mit einem Kauf liebäugeln: Beim MacBook Air kann man zwischen 2 oder 4 GB Arbeitsspeicher wählen. Die Entscheidung will wohl überlegt sein: Wählt man die kleine Variante kann man – im Gegensatz zu allen anderen Apple-Computern – beim Mac Book Air den Arbeitsspeicher nachträglich nicht mehr aufrüsten!
Wir arbeiten zur Zeit mit Hochdruck an einem neuen Produkt, von dem ich heute noch nicht allzu viel verraten möchte (demnächst mehr …). Nur so viel: Es hat was mit Videos zu tun. Die Postproduktion findet bei uns im Backoffice an einem Mac Pro statt, der verglichen mit den mobilen Macs, an denen wir sonst zum Arbeiten sitzen, ein wahres Arbeitstier ist. Dummerweise hat er sich nun diese Woche und zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt einen kapitalen Hardware-Defekt zugezogen, was uns zum schnellen Handeln zwingt. Ich habe deshalb mal ein bisschen im Netz recherchiert und bin dabei auf obenstehendes Video gestoßen, von einem Unternehmen, das ein ähnliches Problem hatte. Die Jungs dort haben es kostengünstig gelöst, in dem sie einzelne Komponenten genommen haben und einfach in einen – ja ihr lest richtig – Pappkarton gebaut haben. Der fertige MacBox Pro hat gerade mal 900 Dollar gekostet, ein wahres Schnäppchen. Wir haben unseren Mac Pro dann aber doch lieber in Reparatur gegeben …
(via TUAW)
Seit dem Back to the Mac-Event von Apple am Mittwoch reden alle nur noch von iLife ‘11, dem Mac App Store, Mac OS X Lion und dem neuen MacBook Air. Wir aber haben noch ein “One More Thing” für euch: Think different, dress alike: Apple introduces Steve Jobs fashion line
Bildnachweis: Psychedelic Steve Jobs von Charvis Tsevis
Vor ein paar Wochen haben wir bei uns im Backoffice ein paar alte schwarzweiß Werbeplakate aus der ziemlich tollen Think Different-Werbekampagne von Apple aus den 90ern aufgehängt. Nur dort wo mein Schreibtisch steht, sind die Wände noch etwas kahl. Und während ich hier so sitze und überlege, was ich dagegen unternehme, stoße ich zufällig und auf die fantastische Illustration von Steve Jobs, die der brasilianisch Designer Charvis Tsevis aus alten Apple-Anzeigen für ein Zeitschriften-Cover gemacht hat. In seinem Flickr-Profil kann man sich die Collage in einer Auflösung von 7500 x 8500 Pixel runterladen, was eigentlich groß genug sein sollte, für einen okayen Wandbehang. Denke, ich werde in der Mittagspause mal bei der Druckerei vorbeischauen …
(via Gizmodo)
Vor Jahren hatte ich mal ein Nokia-Handy, das war nicht nur schwer wie ein Stein, sondern auch so hart: Hatte ich unterwegs mal weder Flaschenöffner noch Feuerzeug zur Hand, konnte ich mit dem finnischen Funkknochen probelmlos eine Flasche Bier oder Limo aufgehebeln, ohne dass das Spuren am Gehäuse hinterlassen hätte. Eine praktische Funktionalität, die ich beim iPhone bisher etwas vermisst habe. Nun aber gibt es den iBottleopener für kanpp 20 Dollar zu kaufen, eine Hülle mit integriertem Flaschenöffner. Im Moment zwar nur fürs iPhone 3G oder 3GS, aber laut Webseite des Herstellers auch schon bald fürs iPhone 4 – glaube, ich habe gerade das eine oder andere Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk gefunden …
(via 1 Design Per Day)